Vorbeugende Reinigungen von Kopier- und Drucksystemen verlängern nicht nur die Lebensdauer Ihrer Systeme, sondern verringern auch erheblich Ihre Druckkosten und geben damit jedem Unternehmen nicht zu unterschätzende Einsparpotenziale.
Durch meist technisch bedingte Verschmutzungen steigt Ihr Tonerverbrauch schnell um 10-20%. Verschmutzungen sind die häufigsten Gründe für den Ausfall eines Kopier- Fax- oder Drucksystems.
Dem kann man vorbeugen!
Durch unsere werkgeschulten Servicetechniker können Ihre Systeme proaktiv gereinigt werden, unnötige Feinstaubbelastungen verringert und vorzeitige unplanbare Defekte vermieden werden.
Gern unterbreiten wir Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot für die Reinigung Ihrer Bürosysteme.
Abhängig von Verschmutzungsgrad und Laufleistung kann auch aus verschiedenen Zeitintervallen gewählt werden.
Vorteile auf einen Blick:
Hinweis: Die Berufsgenossenschaft empfiehlt je nach Standort und Auslastung des eingesetzten Systems eine regelmäßige Reinigung zur Reduzierung der Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz.
Fragen sie doch einfach mal nach!
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Unser Kommentar:
Der folgende Artikel bestätigt die Aussagen unserer Lieferanten. Natürlich empfehlen die Hersteller, die Berufsgenossenschaften und wir eine regelmäßige
Wartung sämtlicher Kopierer, Drucker und Faxgeräte.
Mögliche Gesundheitsgefahren durch Drucker und Kopierer werden schon
seit Langem kontrovers diskutiert - nun hat sich der Verband Deutscher
Betriebs- und Werkstattärzte (VDBW) zu Wort gemeldet:
Unmissverständlich heißt es in einer Pressemitteilung, dass - bei
sachgemäßer Handhabung - keine Gesundheitsgefahr von Druckern und
Kopierern ausgehe. Der VDBW beruft sich dabei unter anderem auf eine
von ihm finanzierte Studie des Berufsgenossenschaftlichen Instituts
für Arbeitssicherheit aus dem Jahr 2001 sowie auf eine Studie des
Instituts für Innenraum- und Umwelttoxikologie der Uni Gießen, die
zwischen 2005 und 2006 durchgeführt wurde (siehe auch den Artikel zur
Auswertung der Gießener Studie in c't 6/07). Von neuen Erkenntnissen
kann also keine Rede sein. Auf Anfrage sagte ein VDBW-Sprecher, dass
die Mitteilung des Verbands als Antwort auf Medienberichte zu verstehen
sei - man wolle Panikmache verhindern.
Allerdings heißt es sogar in der vom VDBW finanzierten Studie, dass
sowohl Schwarz- als auch farbige Tonerpulver stark stauben und sich
teilweise schädigend auf Makrophagen (Fresszellen) in der Lunge von
Meerschweinchen auswirken. Auch in einer Studie vom
Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin wird die
toxische Wirkung von Tonerstaub nachgewiesen, hier bei Ratten. Diese
Untersuchungen beziehen sich jedoch auf große Mengen Tonerstaub, die in
der Praxis so bisher nicht gemessen wurden: In der groß angelegten
Gießener Studie konnte nur in weniger als der Hälfte der 63
untersuchten Büroräume ein Anstieg der Konzentration flüchtiger
organischer Verbindungen nachgewiesen werden. Und auch die
Konzentration von Staub mit Partikelgrößen von 0,23 bis 20 Mikrometern
blieb insgesamt im Rahmen dessen, was auch in anderen Studien in Räumen
ohne Drucker gemessen wurde.
Das Bundesumweltministerium kam daher bereits Anfang dieses Jahres zu
dem Schluss, dass gesundheitliche Gefährdungen durch den Umgang mit
Laserdruckern oder Kopiergeräten sehr unwahrscheinlich seien - das
steht zumindest in der Antwort zu einer Kleinen Anfrage der
Bundestagsfraktion der Grünen. Dennoch: Erst vor wenigen Wochen hat die
Grünen-Fraktion beantragt, Hersteller künftig zu verpflichten,
"Maßnahmen zu ergreifen, die gesundheitsgefährdende Stoffe in Tonern
für Druckgeräte ausschließen". Außerdem soll das Umweltzeichen "Blauer
Engel" nur noch an Geräte mit geringer Feinstaubbelastung vergeben
werden.
(Quelle: heise online, 10.07.2007)